Death Metal Heft 1

Am #batmonday beginnen wir die Woche mit dem ersten Heft des großen nächsten Epos von Autor Scott Snyder. Nach Batman Metal ist es Zeit für Death Metal. Ich Feier wirklich absolut alles ab, was zum dunklen Multiversum kommt und meine Erwartungen sind insgesamt sehr groß. 

Story 

Wir erleben eine dystopische Welt, in der Wonder Woman zusammen mit Swamp Thing in einem Gefängnis die Aufsicht haben. Die Welt ist gefallen und ist nun im Griff der dunklen Batmen. Es wird Zeit für unsere Helden sich zu sammeln …. 

Einsteigerfreundlichkeit 

Das reine Death Metal Heft wirft uns direkt in die verlorene Welt der DC Hauptwelt und ich kam mir ein wenig überfordert vor. Ich hab vor dem Event noch die Sonderband Serie rum um den Batman, der lacht gelesen und Wally Wests Flash Forward. Guter Dinge bin ich dann ins Event gestartet um zu merken ja halt …. unsere Helden haben bereits verloren, ich denke wer hier die aktuelle Justice League liest kommt in dieses Event besser rein, denke ich zumindest, da die große Antagonistin auch dort ein eingeführt und aufgebaut wurde. Ich lese ja den Justice League Run von Scott Snyder im Deluxe Hardcover und bin da noch ein wenig weiter weg vom Schuss. Man bekommt aber im ersten Heft schon kleine Brotkrumen präsentiert, die uns zeigen, was passiert ist. Von daher ist für mich erstmal Kopf aus angesagt und fallen lassen. 

Zeichnungen 

Greg Capullo liefert für mich wieder unheimlich tolle Panels ab, die die Story toll unterstreichen und so manches Charakterdesign, gerade wie bei Swamp Thing Feier ich einfach ab und für mich strotzen, die verschiedenen Panels wieder toll mit Details. Capullos Stil funktioniert für mich in Verbindung mit Snyder wieder absolut toll und so manches vorkommende Outfit unserer Helden find ich schon sehr stark. 

Batmen Origins

In dem 1. Heft zu Death Metal haben wir bereits, dass ein oder andere Kapitel, was uns die Entstehung von drei Versionen zeigt. Zum einen, dass größte Kapitel rund um Robin König und zwei kleinere, rund um B-Rex und Batmobeast. Die beiden letzt genannten, sind nur auf jeweils Seiten begrenzt und ich hatte mit beiden meinen Spaß, frag mich aber auch schon braucht es die zwei Versionen wirklich ? Aber sicher. Das größte Kapitel nimmt Robin König ein und ich kann sagen, die Figur gefällt mir und ich fand das Kapitel wirklich wirklich toll. Ich hätte es aber besser gefunden, wenn uns diese Origin Geschichten separat außerhalb, des normalen Events präsentiert worden wären. 

Meinung 

Gefühlt wirft einen das Event als Leser erstmal ins kalte Wasser. Die ersten Brotkrumen auf dem Weg zum wieso bekommen wir aber schon mal nach einigen Seiten serviert und ich hoffe, hier werden noch größere Brotkrumen gesäht. Dennoch hatte ich unheimlichen Spaß daran, was uns Scott Snyder hier wieder präsentiert hat. Die Zeichnungen von Greg Capullo sind wie immer auf absolut tollem Niveau und runden die Story einfach herrlich ab. Die drei nachfolgenden Origins dreier Batman fand ich unterhaltsam, wobei ich mir eher gewünscht hätte, dass uns solche Origins wieder in separaten Heften präsentiert worden wären. Robin König hat für mich am Besten der drei Origins funktioniert, wobei ich sagen muss, dass uns B-Rex und Batmobeast nur auf zwei Seiten präsentiert worden sind. Insgesamt hat mich Death Metal dennoch sehr gut unterhalten und mir Lust auf mehr gemacht, auch wenn, dass ein oder andere Fragezeichen definitiv über meinen Kopf schwebt. Death Metal Heft 1 bekommt von mir eine 8/10. 

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